Seit zwei Jahrzehnten wird in Kriegen in Bosnien, im Kosovo, in Somalia, im Irak, in Libyen, in Syrien und in Afghanistan Uranmunition eingesetzt – bis heute. Ganze Regionen werden unbewohnbar gemacht, die Zivilbevölkerung wird vergiftet. Menschen werden krank, Leukämie, Lungenkrebs, das Erbgut wird genetisch verändert, Neugeborene kommen mit schlimmsten Missbildungen zur Welt. Nach Kriterien der Haager und Genfer Konvention ist der Einsatz von Uranwaffen verboten. Ein Kriegsverbrechen.

Die westliche NATO-Koalition wirft der Assad-Regierung in Syrien trotz fehlender Beweise den Einsatz von Giftgas und chemischen Waffen gegen die eigene Bevölkerung vor. Über den großen Elefanten im Bereich der ABC-Kriegsführung wird dabei großzügig hinweggesehen: Seit zwei Jahrzehnten werden in Kriegen im Irak, Syrien oder Libyen Uranbomben eingesetzt, die ganze Regionen unbewohnbar machen und die Zivilbevölkerung vergiften.

Die IS-Krieger in ihren in Mossul 2014 eroberten US-Abrams-Panzern waren tot, bevor sie bei ihrem Einsatz in Syrien den Schuss hörten, so wie die libyschen Soldaten im Krieg 2011, die irakischen Soldaten im Krieg 2003 und 1991 und die Serben im Bosnienkrieg 1995 und im Kosovo 1999. Wie geplant rast das 30mm-Urangeschoss aus dem amerikanischen A-10 Kampfflugzeug mit zweieinhalbfacher Schallgeschwindigkeit auf den Panzer zu, den der Pilot ins Ziel genommen hat. Als das Geschoss auf die Panzerung des geraubten Kampfpanzers trifft, gibt die Aluminiumhülle des Uranprojektils seine verheerendeno Ladung frei: einen Kern aus abgereichertem, hochgiftigem radioaktivem Uran, einem der dichtesten Stoffe der Welt.

Mit der dreifachen Wucht einer herkömmlichen Granate dringt das Urangeschoss in den Panzer ein, wie ein heißes Messer in ein Stück Butter. Glühender Uranstaub reagiert explosionsartig mit dem Sauerstoff im Inneren des Panzers. Eine Flammenwalze mit einer Temperatur bis zu 5000 Grad Celsius lässt den Angstschrei der Besatzung im Bruchteil einer Sekunde verstummen. Zwei Sekunden lang ist es totenstill. Dann erfasst das Feuer die mitgeführte Munition im Panzer. Eine heftige Explosion trennt den Turm vom Rest des Panzers.

Die Feuersäule, die steil in den Himmel steigt, ist blauschwarz. Weniger als vier Sekunden sind seit dem tödlichen Schuss vergangen, doch die Auswirkungen werden noch zu spüren sein, wenn es in 4,5 Milliarden Jahren – das ist die Halbwertszeit des abgereicherten, radioaktiven Urans – schon längst keine Menschen mehr auf der Erde gibt. Feiner giftiger und radioaktiver Uranstaub legt sich nach der Explosion großflächig über das Gebiet, strahlt auf Tiere, Pflanzen und Menschen. Er dringt in den Boden ein und vergiftet das Wasser. Viele dieser, durch die extreme Hitze, zu keramisierten, Wasser unlöslichen Nanopartikeln verbrannten Urangeschosse werden vom Wind in die Atmosphäre getragen und wandern um den ganzen Globus – auch nach Europa, auch in die Schweiz. Uranmunition ist im Prinzip eine Ausrottungswaffe. Seit dem Irak-Krieg 1991 kommt sie auch bei der NATO ständig zum Einsatz – mit tödlichen Folgen für die Zivilbevölkerung und die eingesetzten Soldaten.

Orte im Kosovo und Zentral-Serbien, in denen die NATO-Luftwaffe radioaktive Uranmunition verschossen hat. By PANONIAN, Wikimedia commons, published under public domain.

Wer den Friedhof der bosnisch-serbischen Kleinstadt Bratunac nach dem Kosovokrieg von 1999 besucht, dem fällt auf, dass viele Gräber und Grabsteine relativ neu sind. Und wer näher hinsieht, stellte fest, dass sehr viele Sterbedaten aus den Jahren 1996/97 und 1998 sind. Und noch etwas ist bemerkenswert: Viele dieser Verstorbenen stammen aus Hadzici, einem Städtchen 15 Kilometer südwestlich von Sarajevo. Denn Hadzici war Ende August/Anfang September 1995 im sogenannten Bosnienkrieg einer der Orte, die von den NATO-Streitkräften heftig bombardiert wurden, weil die serbischen Streitkräfte dort ein Panzerreparaturwerk und ein großes Waffendepot unterhielten. Als nach der Bombardierung die serbischen Militärs eine stark erhöhte Radioaktivität feststellten, war ihnen klar, dass die NATO Uranbomben eingesetzt hatte. Deshalb wurden kurz danach knapp 4000 Bürger von Hadzici nach Bratunac umgesiedelt.

Aber es war zu spät. Die meisten der Umgesiedelten hatten sich schon kontaminiert, und viele starben innerhalb weniger Jahre, oft schon nach 12 -15 Monaten an Krebs und Leukämie. Die angegebenen Zahlen über die Opfer sind bis heute sehr unterschiedlich. Der Journalist Robert Fisk schrieb schon im Januar 2001 in der britischen Tageszeitung «Independent» von über 300 Toten. Eine Ärztin vor Ort spricht von 650 Toten. In einer WDR-Dokumentation aus dem Jahr 2004 werden 1112 Tote genannt. Robert Fisk meinte deshalb, man hätte auf die Grabsteine schreiben können: Gestorben an den Folgen des Einsatzes der Uranmunition.

Das tödliche Uran

Wenn aus natürlichem Uran Brennstäbe im Gewicht von einer Tonne herstellt werden, entstehen etwa sieben bis acht Tonnen abgereichertes Uran. Das ist als Alphastrahler schwach radioaktiv und muss daher entsprechend entsorgt und bewacht werden und das kostet Geld – viel Geld. Das Schwermetall Uran ist wie Blei hochgiftig, zeigt aber mit 4,5 Milliarden Jahren Halbwertszeit eine wesentlich höhere Radioaktivität. Inzwischen gibt es weltweit davon mindestens etwa 1,3 Millionen Tonnen und es werden täglich mehr. Der Verkauf an die Rüstungs-Industrie ist für die Atomkraftwerks-Betreiber darum eine profitbringende Alternative zur teuren und komplizierten Entsorgung.

Und: Abgereichertes Uran besitzt für militärische Zwecke zwei ganz wichtige, ausgezeichnete Eigenschaften: Formt man das Metall zu einem spitzen Stab und beschleunigt ihn entsprechend, durchdringt er aufgrund seines enormen Gewichtes mühelos Stahl und Stahlbeton. Dabei entsteht an diesem Uranstab ein Abrieb, der sich bei der enormen Reibungshitze mit Temperaturen zwischen 3000 und 5000 Grad Celsius selbst entzündet. Wenn sich also ein solches Geschoss in Bruchteilen von Sekunden durch einen Panzer schweißt, fängt das abgereicherte Uran Feuer und die Soldaten in dem Panzer verglühen.

Gerade diese beiden Eigenschaften, Stahl mühelos zu durchdringen und dann explosionsartig zu verbrennen, macht diese Waffe bei den Militärs so beliebt. Sie wurde deshalb in allen vergangenen Kriegen der USA und der NATO eingesetzt: in Bosnien, im Kosovo, in Somalia, im Irak, in Libyen, in Syrien und in Afghanistan bis heute.

Soweit bekannt, besitzen 21 Staaten inzwischen Uranmunition: die USA, Russland, Großbritannien, China, Schweden, die Niederlande, die Türkei, Frankreich, Griechenland, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea und Japan. Bei den US-Streitkräften wird die Uranmunition größtenteils vom Kampfjet A-10 «Thunderbolt» verschossen. Das Bodenkampfflugzeug, von seinen Piloten liebevoll «Warzenschwein» genannt, kann mit seiner 30-Millimeter-Bordkanone pro Minute 3900 Geschosse abfeuern. Lasergesteuerte Bomben vom Typ GBU 28 wurden schon im Irak-Krieg von 1991 getestet. Auch der in Deutschland stationierte US-«Abrams»-Kampfpanzer kann mit 120-Millimeter-Granaten aus abgereichertem Uran bestückt werden. Diese Munition wird z. B. in Deutschland im US-Stützpunkt Spangdahlem in Rheinland-Pfalz gelagert.

Die A-10 Thunderbolt II, Spitzname „Warzenschwein“, ist das Hauptvehikel der US-Streitkräfte zum Abschuss von DU-Munition. Pro Minute können 3.900 Raketen der hochexplosiven, panzerbrechenden, radioaktiven Uranmunition verschossen werden. By Master Sgt. Robert Wieland, Wikimedia commons, published under public domain (edited by JusticeNow!).

Uran ist krebserregend

Viele renommierte Wissenschaftler, auch solche des US-amerikanischen Militärs, haben inzwischen wiederholt festgestellt, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von radioaktiver Munition und schweren Erkrankungen gibt. Hier nur ein paar wenige Beispiele: Die Erkenntnisse des Gründers des Krebsforschungszentrums an der Universität von Pennsylvania, Peter Nowell, aus dem Jahr 1976 besagen: „Es gibt keinen Zweifel an der Fähigkeit der Radioaktivität, Krebs zu erzeugen und auch denjenigen Krebs zu fördern, der durch andere Karzinogene erzeugt worden ist“.

Auch Dr. John W. Gofman, vormals Leiter der US-Plutonium-Forschungsgruppe, warnte 1979 sehr drastisch: „Nach allen vernünftigen Massstäben, die wir aus den Ergebnissen der Wissenschaft gewinnen, gibt es keine unbedenkliche radioaktive Dosis. Es gibt auch keine ungefährliche in den Körper aufgenommene Alpha-Strahlung. Wenn dies also eine Tatsache ist, dann ist jede geduldete Verstrahlung die Erlaubnis zu einem Mord.“ Sogar das radiobiologische Forschungsinstitut der US-Armee hat nach Arbeiten von Dr. Alexandra C. Miller und Kollegen zugegeben, dass „Depleted Uranium“ (DU), also abgereichertes Uran, Krebs verursachen kann. Sie haben auch herausgefunden, dass kleinste Mengen, die viel zu klein sind, um giftig zu sein und nur schwach radioaktiv sind, mehr zytogenetische Schäden in den Zellen verursachen, als dies durch deren Giftigkeit oder Radioaktivität allein erklärt werden könnte.

Ihre neuesten Resultate bestätigten einen Bericht der britischen Royal Society, der nahelegt, dass die Giftigkeit und die Radioaktivität von DU sich in einer unbekannten Art gegenseitig verstärken und zwar in einem solchen Ausmaß, dass achtmal mehr Zellen als vorausgesagt einen zytogenetischen Schaden erleiden. Daher sind in den heute gängigen Regierungsstudien, aber auch in den Studien der UNEP, der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, der Weltgesundheitsorganisation WHO, der NATO und der Europäische Kommission, die krebserzeugenden und genotoxischen Gesundheitsrisiken von abgereicherten Uran in Waffen massiv unterschätzt worden.

Langzeitschäden durch Uran

Was kommt also auf Soldaten zu, die zum Beispiel in Afghanistan im Einsatz waren, wo diese Munition im Krieg bis heute eingesetzt wird – besonders aber auf die Zivilbevölkerung in diesen Einsatzländern wie Kosovo, Somalia, Irak, Libyen und Syrien?

Ein Blick nach Italien lässt es erahnen: Von etwa 3000 Soldaten, die im Irak und im Kosovo im Einsatz waren, sind bisher 109 an Krebs oder Leukämie gestorben. 16 Familien wagten es, gegen ihre Regierung auf Wiedergutmachung zu klagen. Und siehe da:

Das italienische Verteidigungsministerium wurde in allen 16 Fällen verurteilt, Entschädigungen zu bezahlen. Die Familien erhielten Beträge zwischen 200.000 und 1,4 Millionen Euro als Wiedergutmachung. Und obwohl z. B. deutsche Soldaten im Kosovo direkt neben den italienischen stationiert sind, erklärt das deutsche Bundesverteidigungsministerium auf Anfrage immer wieder, dass es ähnliche Erkrankungen und Todesfälle bei den dort eingesetzten deutschen Soldaten nicht gibt.

Im Basra University Hospital im Irak dokumentierte Fälle von Missbildungen bei Neugeborenen pro 1.000 Geburten in den Jahren 1990-2000. By –pbroks13, Wikimedia commons (see for data reference), published under public domain.

Bei den hohen Temperaturen von bis zu 5000 Grad Celsius, die bei der Explosion von Uranmunition entstehen, verbrennt das Urangeschoss zu winzigen, wasserunlöslichen Nanopartikeln, hundert Mal kleiner als ein rotes Blutkörperchen. Es entsteht also praktisch ein „Metall-Gas“, das weiterhin radioaktiv und hochgiftig ist. Wer es einatmet, bei dem wird das Immunsystem geschwächt, er kann sogar wie bei Aids ganz zusammenbrechen. Er kann an Leukämie und Krebstumoren erkranken.

Außerdem kommt es bei Mensch und Tier zu genetischen Veränderungen. Schlimmste Missbildungen bei Neugeborenen sind die Folgen. Deshalb werden in den betroffenen Ländern heute Kinder mit entsetzlichen Fehlentwicklungen geboren. Viele Frauen im Irak weigern sich inzwischen überhaupt Kinder zu bekommen.

2007 bestätigte eine Veröffentlichung der irakischen Presseagentur, dass nach Untersuchungen unabhängiger, einheimischer Wissenschaftler durch die Angriffe der Alliierten mit Uranbomben im Krieg 1991 und 2003 heute mindestens 18 Regionen im Irak nicht mehr bewohnbar sind und deshalb die Bevölkerung umgesiedelt werden müsste. In dem Film „Leiser Tod im Garten Eden: Die Folgen der Golfkriege“ des Bayerischen Fernsehen vom 25. März 2015 ist sogar von 30 solchen Regionen die Rede.

Erkrankung nach den Kriegen

Die Ärzte im Krankenhaus von Kosovska-Mitrovica im Norden des Kosovo haben eine klinische Untersuchung bei 30.000 Patienten durchgeführt, und zwar im Zeitraum von 1997 bis 2000. Während in der Vorkriegszeit die Zahl der malignen Erkrankungen mit 1,98 Prozent beziffert wird, stieg sie im ersten Jahr nach dem Kosovokrieg auf 5,45 Prozent an.

„Keine Macht dieser Welt hat das Recht, auf ihren selbstherrlich gewählten Kriegsschauplätzen die Menschen noch lange nach Beendigung der Kriegshandlungen zu vergiften und zu töten.“ – Dr. med. Angelika Claussen

Noch gravierender ist der Anstieg bei den Lungenkrebs-Erkrankungen. Hier verzeichnete man 1997 noch 2,6 Prozent Erkrankte, im Jahr 2000 dann aber einen Anstieg auf 22 Prozent. Die am stärksten betroffene Bevölkerung ist dabei die der 30- bis 40-jährigen, die als Soldaten im Kosovokrieg in der Region Pec eingesetzt waren. Dort sind von den Alliierten zirka zehn Tonnen Uranmunition eingesetzt worden. In der Schlussfolgerung heißt es in der Studie: «Auf Grund dieser Erforschung haben wir den bedeutenden Anstieg maligner Erkrankungen durch den Krieg und den Einsatz der Uranwaffen bewiesen.»

Von fast 700.000 alliierten Soldaten, die allein im Golfkrieg 1991 Dienst taten und scheinbar gesund nach Hause zurückkamen, sind inzwischen fast 30.000 an Leukämie, aggressivem Krebs- und Herzerkrankungen gestorben, und mehr als 325.000 Soldaten sind dauerhaft arbeitsunfähig bzw. invalid und leiden am sogenannten „Golfkriegssyndrom“. Diese unglaubliche Zahl bedeutet, dass annähernd die Hälfte der Veteranen heute medizinische Probleme haben. Zur Situation der Zivilbevölkerung in den betroffenen Ländern, besonders Afghanistan und Irak, gibt es bis heute keine verwertbaren Zahlen

Die Gefahren der Uranmunition sind also seit dem Golfkrieg von 1991 und dem Kosovo-Krieg 1999 öffentlich. Wer darum 2003 für den dritten Golfkrieg war, wie zum Beispiel die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel, stimmte nicht nur für einen völkerrechtswidrigen Krieg, sondern wissentlich und willentlich für einen kriegsverbrecherischen Einsatz von Uranmunition. In Berlin schloss deshalb im Juni 2004 eine Stellungnahme der damaligen stellvertretenden Vorsitzenden der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), Dr. med. Angelika Claussen, über „die Folgen des Einsatzes von Uranmunition“ mit folgender Zusammenfassung:

„Es ist aus ärztlicher Sicht zu kritisieren, dass wissenschaftliche Untersuchungsmethoden zu Uranwaffen nicht in den regierungsamtlichen Forschungen angewandt werden. So entsteht der Eindruck, dass die von der US-amerikanischen und der britischen Regierung durch geführten Studien nicht der Aufklärung, sondern der Verschleierung der Ursachen dienen. Auch die Verweigerung des Sicherheitsrates auf Druck der US-Regierung, im Jahre 2001 systematische und breit angelegte Studien der WHO zur Ursachenaufklärung der Kinderkrebserkrankungen, insbesondere Leukämien, im Irak durchführen zu lassen, erhärtet den schweren und nicht von der Hand zu weisenden Verdacht, dass hier Ursachenverschleierung statt Ursachenaufklärung betrieben wird. Das alleine reicht aus, um von den Regierungen der Welt, also in der UN und im UN-Sicherheitsrat, ein striktes Verbot des Einsatzes von Uranwaffen zu fordern. Denn keine Macht dieser Welt hat das Recht, auf ihren selbstherrlich gewählten Kriegsschauplätzen die Menschen noch lange nach Beendigung der Kriegshandlungen zu vergiften und zu töten.“

Es ist bekannt: Nach Kriterien der Haager -und Genfer Konvention ist der Einsatz von Uranwaffen verboten. Der Wissenschaftler Prof. Dr. Albrecht Schott aus Berlin nannte Uranmunition deshalb eine Ausrottungswaffe und ein Kriegsverbrechen. Wird darum diese unbequeme Wahrheit über die Folgen des Einsatzes der Uranmunition von unseren Regierungen heute systematisch unterdrückt und verschwiegen?


Die DVD der sehr zu empfehlenden Doku „Deadly Dust – Todesstaub“ von Frieder Wagner kann unter ochowa-film@t-online.de für 20,- Euro beim Autor bezogen werden. JusticeNow! bedankt sich recht herzlich bei Frieder Wagner für das Recht zur Übernahme dieses so wichtigen Artikels – connect critical journalism!




Title image originally by SRA Greg L. Davis, Wikimedia commons, published under public domain, modification by Jakob Reimann, JusticeNow!, licensed under CC BY-SA 4.0.

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